Eine-Welt-Projekt »Hakuna Matata«

Die Beschreibung unserer pädagogischen Grundorientierung bringt zum Ausdruck, dass wir uns in der Schule als Gemeinschaft erfahren wollen, in der sich alle immer wieder auf den Weg machen, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Indem wir sensibel sind für die Persönlichkeit und die Fähigkeiten des anderen, lernen wir Toleranz und Wertschätzung von Anderssein. Diese Gedanken versuchen wir in der Schule zu leben.

Darüber hinaus ist es unser Ziel, dass sich die Schüler und Schülerinnen mit anderen Kulturen und anderen sozialen Systemen befassen und den „Blick über den Tellerrand“ wagen. Die Überlegung, dass Kinder und Erwachsene in Ostbevern auch einen Beitrag dazu leisten können, dass anderen Kindern die Möglichkeit gegeben wird, ihre Grundbedürfnisse nach Essen, Kleidung, Lernen, Gesundheit und Spielen ein wenig mehr zu erfüllen, führte Ende 2001 zu der Entscheidung, das Eine-Welt-Projekt „Hakuna Matata“ in Ilheus/Brasilien zu unterstützen.

Hakuna Matata (ein Leben frei von Sorgen) ist der Name für ein kleines Haus für Straßenkinder in Brasilien am Rande eines Sumpfgebietes. Die dort betreuten Mädchen und Jungen haben es so benannt. Die DEBRA e.V. (Deutschland-Brasilien-Hilfe) ist privat organisiert und trägt sich ausschließlich von Spenden, die zu 100 % zum Wohl der Kinder eingesetzt werden.

Hardy Rodermund arbeitet als Projektleiter für „Hakuna Matata“ vor Ort in Ilheus/Bahia im Nordosten Brasiliens. Sein Zwillingsbruder Peter Rodermund ist als 1. Vorsitzender der DEBRA e.V. von Gütersloh aus tätig.

Zweimal im Jahr erhalten wir Informationen vom DEBRA-Team über die Arbeit, die Verwendung der Geldmittel und die mittelfristigen Ziele. So hat unsere Schule Anteil an der Arbeit im Nordosten Brasiliens.

Die letzten Projektbriefe finden Sie hier:

debra-projektbrief-2016

Weihnachtsbrief 2015-e

Hakuna Matata Projektbrief Sept_2015

Für weitere Informationen verweisen wir auf die Internetseite

www.debra.de